SPD rudert zurück. Jetzt doch keine Bordell Öffnungen am 10.06.2020

Die Bordelle sind den Corono Infektionsrichtlinien entsprechend hergerichtet. Alles wurde gereinigt und desinfiziert. Ursprünglich sollten Bordelle in Rheinland Pfalz am Mittwoch, 10.06.2020 wieder öffnen dürfen. Mehr als 1000 Prostituierte aus der ganzen EU haben sich deshalb bereits auf den Weg nach Rheinland Pfalz gemacht. Sehr viele Sexarbeiterinnen hatten monatelang keine Einkünfte gehabt. Sie haben nun ihr letztes Geld zusammen gekratzt und sind losgereist.

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Bordelle öffnen am 10.06. in Rheinland-Pfalz

1.000 Sexarbeiterinnen auf dem Weg nach Rheinland-Pfalz Bordelle, Prostitutionsstätten und andere ähnliche Einrichtungen dürfen ab dem 10. Juni unter bestimmten Auflagen wieder öffnen. So steht es in der neunten Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Mehr als 1000 Prostituierte aus der gesamten EU machen sich auf den Weg in die Bordelle des Landes. Mit

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Bordell

Bordelle in Deutschland sollen wieder öffnen

Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen fordert, die wegen der Corona-Krise verfügten Schließungen aller Prostitutionsstätten wieder aufzuheben. Der Verband meint dass eine weitere Schließung der Bordelle und ein Verbot der Prostitution durch nichts zu rechtfertigen seien. So steht es in einem Offenen Brief an die 16 Bundestagsabgeordnete, die jüngst sogar ein generelles Sexkaufverbot gefordert hatten. In dem Brief heißt es weiter dass angesichts der eingedämmten Pandemie auch der Prostitutionsbranche ermöglicht werden muss, “wieder Einnahmen zu generieren und den Kunden einen guten Service zu bieten, der menschlich, stabilisierend und für sie insbesondere in Corona-Zeiten existenziell ist”.

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Prostituierte im Bordell

Bordell – eine Corona Infektionsquelle ?

Prostituierte und ihre Kunden könnten besonders viele Menschen mit dem Virus anstecken. Partner, Familien, Freunde und Kollegen von Sexarbeiterinnen und Freiern würden dann ebenso mit dem Coronavirus infiziert werden, meint Karl Lauterbach und die anderen Abgeordneten. Sie verweisen darauf, dass sexuelle Handlungen mit Abstandsregeln kaum vereinbar seien. Da Kontakte mit Prostituierten in der Regel verschwiegen werden und anonym seien wäre eine Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter kaum möglich.

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Mundschutz

Corona Update 15.04.2020

Weil die Bordelle in der gesamten Republik wegen der Corona-Krise geschlossen sind, befinden sich die meisten der Sexarbeiterinnen schon in Not. Nur wenige selbstbestimmt Prostituierte, die ein Gewerbe angemeldet haben, können jetzt auf staatliche Hilfe hoffen. Manche von ihnen werden sogar von ihren Kunden unterstützt. Die meisten allerdings sind akut bedroht.

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