Bordell

Prostituierte wegen Sex mit Kind zu Geldstrafe verurteilt

Eine Prostituierte wurde in Basel wegen Sex mit einem Kind schuldig gesprochen und zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Des Landes wird die Hure aber nicht verwiesen. Prostituierte nimmt 13-Jährigen mit aufs Zimmer Staatsanwalt wollte Landesverweis Der Staatsanwalt forderte einen Schuldspruch und neun Monate bedingte Geldstrafe, sowie einen Landesverweis von fünf

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Hure mit Freier

Prostituierte nimmt 13-Jährigen mit aufs Zimmer

02.08.2021 Basel | Einer Prostituierten wird vorgeworfen Sex mit einem Kind gehabt zu haben. Deshalb steht eine Sexarbeiterin aus Rumänien heute in Basel vor Gericht. Der Vorfall ereignete sich im September 2020 in Basel. Der Knabe wollte sein erstes Sexerlebnis haben. Der 13-Jährige suchte in einschlägigen Sexanzeigen-Portalen nach einer passenden

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Bordell Pascha

Kölner Bordell Pascha endgültig am Ende

Der zweite Shutdown war für eines der größten Bordelle einfach zu viel. Weil wegen der Corona Pandemie von März bis September 2020 die Prostitution in Deutschland verboten war hatte das Kölner Bordell Pascha bereits im September 2020 Insolvenz angemeldet. Nachdem Ende Oktober Lockerungen geplant waren, hatte das Pascha am 09.09.2020 wieder eröffnet und einen Rettungsversuch gestartet.

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Prostitution in der Schweiz wieder erlaubt

Sexkauf in der Schweiz ist wieder erlaubt

Nach dem die Prostitution nach dem Corona Shutdown in der Schweiz wieder erlaubt ist, gab es schon in der ersten Woche einen wahren Run auf Schweizer Bordelle. Da aber die meisten Prostituierten aus dem Ausland zum arbeiten in die Schweiz kommen und wegen Corona eine normale Anreise zum Arbeitsplatz nicht möglich war, kam es in allen Bordellen zu Engpässen. Viele Betriebe hatten nur 40 % des Personals am Start.

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Bordell

Bordelle in Deutschland sollen wieder öffnen

Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen fordert, die wegen der Corona-Krise verfügten Schließungen aller Prostitutionsstätten wieder aufzuheben. Der Verband meint dass eine weitere Schließung der Bordelle und ein Verbot der Prostitution durch nichts zu rechtfertigen seien. So steht es in einem Offenen Brief an die 16 Bundestagsabgeordnete, die jüngst sogar ein generelles Sexkaufverbot gefordert hatten. In dem Brief heißt es weiter dass angesichts der eingedämmten Pandemie auch der Prostitutionsbranche ermöglicht werden muss, “wieder Einnahmen zu generieren und den Kunden einen guten Service zu bieten, der menschlich, stabilisierend und für sie insbesondere in Corona-Zeiten existenziell ist”.

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Prostituierte im Bordell

Bordell – eine Corona Infektionsquelle ?

Prostituierte und ihre Kunden könnten besonders viele Menschen mit dem Virus anstecken. Partner, Familien, Freunde und Kollegen von Sexarbeiterinnen und Freiern würden dann ebenso mit dem Coronavirus infiziert werden, meint Karl Lauterbach und die anderen Abgeordneten. Sie verweisen darauf, dass sexuelle Handlungen mit Abstandsregeln kaum vereinbar seien. Da Kontakte mit Prostituierten in der Regel verschwiegen werden und anonym seien wäre eine Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter kaum möglich.

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